Die Würfel sind gefallen
CDU,SPD und Linke setzen mindestens für die nächsten 13 Jahre weiter auf die alte Verbrennertechnologie. Noch stärkere gasbetriebene Blockheizkraftwerke werden nun gekauft. Betriebsmittel ist das inzwischen zum Spielball der Geopolitik gewordene Gas.
Hier ein Prüfraster zu den Rechnungen der Verbrauchsjahre 2024 bis 2026:
Wir setzen unser Experiment mit dem Thema Fernwärme fort: Kann Künstliche Intelligenz die komplexen und manchmal sperrigen Inhalte der Kommunalpolitik so aufbereiten, dass sie für alle verständlich werden?
April 2025 BmU stellt den Antrag im Aufsichtsrat, die Preisgestaltung vom Zockerindex zu befreien
Die künftige Fernwärmeversorgung steht am Scheideweg.
Hohe Investitionen (120 Millionen) in das uralte Netz und einen neuen Erzeugerpark sind notwendig, welche die Stadtwerke aber erkennbar nicht oder nur zu höheren Zinsen leisten kann.
Investitionen, mit welchen die tief in das Schuldenloch fallende Stadt Erkrath durch Kapitalerhöhung nicht mehr leisten kann.
Viel zu spät haben die Stadtwerke auf die seit Jahren (2019) auf dem Tisch liegenden Vorschläge der BmU reagiert, die Möglichkeiten der Geothermie zu prüfen. Geothermie hat in Hochdahl an Wärmegestehungskosten ca. 10 Cent (Stand 3/2026) nach zunächst geschätzten 4,2 ct/kWh. Zur Zeit liegt der Arbeitspreis der Fernwärme bei 14 bis 16 ct/kWh.
Es geht noch preiswerter:
Erfreulich, warum nicht gleich so?
Trotz Antrag der BmU 2022 kamen erst jetzt konkretere Vorschläge der Geschäftsführung der Stadtwerke zur Änderung der Preisformeln auf den Tisch (Dialogveranstaltung am 24.03.2025 und Aufsichtsrat am 27.3.2025). Aber die zeigen in großen Schritten in die richtige Richtung.
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