Gemeinsame Erklärung der Interessengemeinschaft Fernwärme Hochdahl, Bündnis 90/Die Grünen und der BmU Erkrath
Am 24. August 2026 fand vor dem Oberlandesgericht Hamm die mündliche Verhandlung im Musterfeststellungsverfahren des Bundesverbands der Verbraucherzentralen gegen E.ON statt. Im Mittelpunkt steht die von E.ON verwendete Preisänderungsformel für die Fernwärme – eine Formel, die insbesondere in den Jahren 2021 und 2022 zu massiven und für viele Haushalte existenzbedrohenden Preissteigerungen geführt hat.
Die Mettmanner Zeitung veröffentlichte am 20.05.1966 einen ganzseitigen Sonderbericht über die investigativen Rechercheergebnisse ihres Chefredakteurs Wolfgang Arenhövel.
Der „Weltkonzern“ Esso hatte den Vertrag in der Tasche, in Hochdahl ein Blockheizkraftwerk – „das bisher größte seiner Art“ – zu errichten. Arenhövel hatte erfahren, dass Mitbewerber durch eine „Kampfabstimmung“ aus dem Rennen gedrängt worden waren.
e.on. hat 2025 und 2026 Mahnverfahren zu Fernwärmerechnungen aus 2021 und 2022 eingeleitet, ohne das Ergebnis des Verfahrens vor dem OLG Hamm (erster Termin im März) abzuwarten.
Nach mehreren und erheblichen Stromausfällen in Teilen der Stadt bittet die BmU um Aufklärung.
Wie steht es mit der Versorgungssicherheit? Gibt es strukturelle Probleme?
Ein Antrag an den Aufsichtsrat der Stadtwerke:
Am 5. März 2025 berichtete die lokale Presse erstmals über die Kritik an der neuen Schornsteinbeleuchtung der Stadtwerke. Das ist allein durch die Lichtverschmutzung umweltschädlich. Direkt neben einem Naturschutzgebiet. Ausschlaggebend waren artenschutzfachliche Bedenken und nicht fachgerecht ausgeführte Beleuchtung hinsichtlich Reduzierung von Lichtverschmutzung.
Die Würfel sind gefallen
CDU,SPD und Linke setzen mindestens für die nächsten 13 Jahre weiter auf die alte Verbrennertechnologie. Noch stärkere gasbetriebene Blockheizkraftwerke werden nun gekauft. Betriebsmittel ist das inzwischen zum Spielball der Geopolitik gewordene Gas.
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