Im Bebauungsplan setzt die Stadt für Bauherren verpflichtende Rahmenbedingungen fest.
Gewonnen und doch verloren: Erkrather beteiligen sich zu wenig am Bürgerentscheid
Streitgespräch in Erkrath: Pro oder Contra Bebauung der Hasenwiese
Mehr Sicherheit, weniger Lärm:
WLH und BmU fordern raschere Zusammenarbeit von Haan und Erkrath bei der Geschwindigkeitsüberwachung
Die Fraktionsvorsitzende der WLH Haan, Meike Lukat, hatte die Idee, und der Fraktionsvorsitzende der BmU Erkrath, Bernhard Osterwind, formulierte bereits am 4. September 2025 einen Antrag, wonach Haan und Erkrath bei der kommunalen Geschwindigkeitsüberwachung zusammenarbeiten sollen.
Da die Telekom einem Gutachten, das die Stadt in Auftrag gegeben hatte, nicht folgt und keine Verbesserung der Mobilfunkversorgung des Hackbergs und der Willbeck bietet,
hat die BmU die Verpachtung des entsprechenden Grundstückes am Höhenweg an die Telekom erfolglos abgelehnt.
Bemerkenswert ist, dass die CDU hier bewusst eine Mehrheitsbildung mittels AFD und FDP/TIERSCHUTZ eingegangen ist und das Ende der Fahrradstraße beschlossen hat. „Wer dazu zustimmt, ist uns egal.“ (RM Hengstermann).
Aus Sicht der BmU ist dies gefährlich und dieser Beschluss ein absoluter Schildbürgerstreich. Zusammen mit SPD und Grünen hat die BmU erfolglos den Verwaltungsvorschlag unterstützt, den Verkehrsversuch mit Verbesserungen weiterzuführen.
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